awsLiteratur

der Verlag von Alles wird schön e.V.

Kategorie: Artikel (Seite 1 von 10)

In eigener Sache – Unterstützung willkommen

Wie es mit der lieben Kunst so ist, sind meistens die Ideen reichhaltiger als die Realisierungsmöglichkeiten. So ist es auch bei unserem Verlag. Wie schon an anderer Stelle gesagt, arbeiten wir alle ehrenamtlich, sodass die Ressourcen, die ein jeder beisteuern kann, begrenzt sind.

Falls Du Dich von der Idee unseres „Do-It-Yourself“ Verlages angesprochen fühlst, so freuen wir uns immer über Unterstützung. Durch Gespräche mit mehreren Interessieren hat sich allerdings herauskristallisiert, dass oft unklar ist, auf welche Art man sich am besten produktiv einbringen kann.

Eine Übersicht über Themen, die momentan bei uns von starkem Interesse sind und wo uns Kapazitäten fehlen, findest Du hier.

Wir würden uns freuen, falls jemand Interesse daran hätte, sich unserem Team anzuschließen.

„Hamburg 4.0 – Prantschaks Stadt“ – Lesung und Finissage

Gäste und Teile des Verlagsteams während der Vernissage

Jan Christoph Nerger beendet am Samstag, den 01. September 2018 die Ausstellung seiner Illustrationen aus seinem brandneuen Kriminalroman „Prantschaks Stadt“, dem Start seiner „Hamburg 4.0“-Reihe um den ermittelnden Kommissar Yilmaz, der 2039 auf Hamburgs Straßen und Gewässern Mordfälle aufklärt. Nach einer Vernissage und Lesung und einer zweiwöchigen Ausstellung folgt am Samstag, den 01. September die Finissage und Lesung. Wer auf der Vernissage fehlte, hat hier noch einmal die Gelegenheit, den Autor und sein Buch kennenzulernen und Erläuterungen zu den Bildern zu bekommen: Wie schon zur Vernissage auch hier bei Snacks, Musik und freiem Eintritt.

Jan Christoph Nerger liest ein zweites Mal aus seinem futuristischen Kriminalroman.

Die Bilder präsentieren Gebäude des fiktiven Stararchitekten Jens-Christian Nielsen, der 2039 Hamburg mit besonderen Hochhäusern architektonisch bereichert und im selben Jahr als Leiche endet. Die ganze Stadt mit ihren knapp 2,2 Millionen Einwohnern hat es durch gigantische Innovationen in Wirtschaft, Forschung und Kultur zu einer der weltweit bekanntesten Metropolen gebracht. Doch all das basiert auf Korruption und Verbrechen eines mafiösen Netzwerks rund um den „Bürgermeister“ genannten Mäzen Viktor Prantschak. Kommissar Yilmaz muss in diesem Fall tief im Mafia-Sumpf graben und zusehen, wie nicht nur sein Leben und das seiner Frau Melek komplett aus den Fugen geraten.

01. September 2018 – Beginn 20 Uhr
Harburger Kulturverein „Alles wird schön e.V.“

Friedrich-Naumann-Str. 27
21075 Hamburg

Artikel auf Tiefgang

Den Artikel habe ich gerade auf in dem Kulturportal Tiefgang gelesen:

„Hamburg 4.0” – der Krimitod der Zukunft

Insofern auch hier nochmal die Erinnerung: Wer Lust und Zeit hat ist herzlich eingeladen heute Abend zu der Lesung & Vernissage von Jan Christoph Nerger zu kommen.

18. August 2018 – 20 Uhr – Lesung und Vernissage

Hamburg 4.0 – Prantschaks Stadt – Ein ungewöhnlicher Krimi bei awsLiteratur

Ausstellungsdauer: 18.08 – 01.09.2018

Jan Christoph Nerger stellt seinen mit dystopischen wie utopischen Elementen bestückten Science-Fiction-Krimi „Hamburg 4.0 – Prantschaks Stadt“ vor. Der 2039 in einer in jeder Hinsicht gigantischen Innovationsmetropole ermittelnde Kommissar Peter Yilmaz muss den Tod eines Stararchitekten aufklären. Dessen Vermächtnis sind zahlreiche besondere Hochhäuser, die ihren Anteil daran haben, das Hamburg mit gerade mal knapp 2,2 Millionen Einwohnern eine der bekanntesten Weltstädte geworden ist. Wie diese Hochhäuser aussehen, hat sich der Autor genau überlegt. Zahlreich im Buch illustriert, werden sie auch in einer Vernissage ausgestellt.

Kommen Sie vorbei und diskutieren Sie bei Snacks und Getränken mit!

18. August 2018 – Beginn 20 Uhr
Harburger Kulturverein „Alles wird schön e.V.“

Friedrich-Naumann-Str. 27
21075 Hamburg

Der 28.04.2018 – Das war unser großer Tag!

Kurz vor Beginn: Sonja Alphonso , Maren Osten und Wilfried Abels aus unserem Verlagsteam

Der 28.04.2018 wird in die Geschichte unseres Verlagsprojektes eingehen. awsLiteratur hat sich und seine Autoren, seine Bücher und sein Team zur Südlese vielen interessierten Besuchern gezeigt: Die Bude war rappelvoll! Und von wenigen kleinen Pannen abgesehen, lief alles prima.Wilfried Abels warf mit einem Beamer jeden Buchautoren mit Bild, Titel und Buchcover an die Wand – inklusive eines kleinen Einleitungstextes – und bereitete so die Zuhörer optimal auf die Lesung vor: Eine tolle Idee vom Erfinder und Kapitän unseres Verlages. Was natürlich nicht hieß, dass nicht auch jede Autorin und jeder Autor persönlich angesagt wurden.

Jan Christoph Nerger (meine Wenigkeit) durfte die Lesungen mit dem Buch „Club der Sturmvögel“ eröffnen und danach Klaus von Hollen mit seinem Roman „Zeugnis eines Außenseiters“ ansagen. Die tragikkomischen Szenen seines Protagonisten Paul brachten die Zuhörer immer wieder zum Lachen. In der dann folgenden Pause gab es viele nette Gespräche bei Kuchen und Getränken – und natürlich unsere Bücher zu kaufen.

              Jan Christoph Nerger

                Klaus von Hollen

 

 

 

 

 

 

 

 

Den zweiten Teil unserer Lesungen eröffnete Hildegard Schäfer mit ihren Geschichten „Am Anfang war das Wort“ und „Kollateralschaden“ aus der Anthologie „Traum und Aufbruch“, unserem aktuellsten Buch mit Geschichten aus dem Science-Fiction und Fantasie-Bereich. Mit ihrer immer wieder besonders gelobten Lesestimme meisterte Hildegard Schäfer mehr noch als andere Autoren tapfer viele kleine Störungen von immer neuen herein kommenden Gästen: kleine Unterbrechungen, wie sie zu einem lebendigen Leseabend in überschaubaren Räumlichkeiten gehören. Danach beehrte Christoph Rommel uns mit seinem Beitrag zur Anthologie: „Großmutter und der Wolf“ vermittelte uns mit überspannten Lachmuskeln, wie es sich seinerzeit wohl tatsächlich mit Rotkäppchen, der Großmutter, dem „Förster“ und dem Wolf verhielt. Und schließlich stieg Wilfried Abels höchst persönlich mit seinem Anthologiebeitrag in den Lesering: In „Herr der Dämonen“ präsentierte auch er uns eine bis dahin nicht gekannte Wahrheit: Wie ein modernes Rechenzentrum nur funktionieren kann, wenn es tatsächlich funktioniert. IT-Spezialisten dürfte sie kaum gefallen. Kim Rylee, eine prämierte Thriller-Autorin, beschloss den Leseblock der Anthologie mit ihrem Beitrag „Apega“ und ließ die Zuhörer lange rätseln, wer wohl jene geheimnisvolle Frau mit ihren für Männer äußerst tödlichen Umarmungen ist.

Susan Dettmann (awsLiteratur) kündigte unter anderem Hildegard Schäfer an …

… die aus Überzeugung im Stehen las

 

           

Kinder, gebt fein acht: Christoph Rommel       Die IT-Wahrheit von Wilfried Abels

 

Ließ das Publikum ordentlich rätseln: Kim Rylee

Nach der folgenden Pause bereicherten Charlotte Regelski und Tilman Kaden die Lesung mit Harfe und Keyboard und begleiteteten damit auch den Beitrag von Maria da Silva Ataide-Estevao aus ihrem sehr authentischen Roman „Nina-Das lebende Chaos“. Eine obdachlose Punkerin kämpft sich hier mit ihrem unbändigen Lebenswillen trotz diverser Krankheiten und Drogenabhängigkeit Schritt für Schritt in ein bürgerlicheres Leben zurück. Ich hatte die Ehre, Marias Buch zu lektorieren und bekam so einen Einblick in eine mir bis dahin weitgehend verschlossene Welt – wie nun auch alle Zuhörer unseres großen Tages, der danach ganz langsam seinen Abschluss fand, lange noch mit vielen angeregten Gesprächen. Auf Bilder vom Publikum mussten wir leider aufgrund der neuesten Datenschutzbestimmungen verzichten. Beim nächsten Mal sind wir auch darauf vorbereitet.

Maria da Silva Atiade-Estevao und „Nina-Das lebende Chaos“

 

 

Mit Harfe, Keyboard und Marias Gitarre: Charlotte Regelski und Tilman Kaden

 

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