awsLiteratur

der Verlag von alles-wird-schön e.V.

Schlagwort: Literatur (Seite 1 von 2)

Traum und Aufbruch

Portrait von Wilfried Abels

Heute möchte ich das neue Anthologie-Projekt von awsLiteratur vorstellen und dafür werben. Es gibt diverse Autoren in unserer Umgebung, die schon die eine oder andere interessante Kurzgeschichte in der Schublade haben.  Wir halten ein solches Projekt für eine gute Gelegenheit, um verschiedene Autoren zusammen zu bringen und der Öffentlichkeit vorzustellen. Deshalb planen wir für das kommende Frühjahr eine Kurzgeschichten-Anthologie aus dem Genre Fantastic:

Arbeitstitel: Traum und Aufbruch

Eine fantastische Anthologie von awsLiteratur

Wir wollen das Thema bewusst offen halten und möchten eine bunte Sammlung von spannenden, lustigen, nachdenklichen, gruseligen oder sonst wie mitreißenden Geschichten zusammenstellen. Die Geschichten können sowohl aus dem Science-Fiction als auch dem Fantasy-Bereich kommen. Auch Mystery und Steampunk sind willkommen. Nur irgendein fantastisches, nicht in der Realität vorkommendes Element sollte vorhanden sein.

Einen Teil der Geschichten haben wir schon zusammen. Doch noch sind Plätze frei. Neben der Veröffentlichung einer schönen Anthologie verfolgen wir damit auch das Ziel, die Vernetzung von Autoren sowohl aus dem Harburger Alles wird schöne e.V. Umfeld, als auch überregional zu stärken. Wenn Interesse besteht, sich an dieser Anthologie zu beteiligen, so schreibt mich doch einfach einmal an. Dann können wir schauen, ob die jeweiligen Vorstellungen zusammen passen.

Wilfried.Abels@aws-literatur.de

Suedlese 2018 – Deine Stimme zählt!

Auch 2018 soll wieder die Suedlese stattfinden, jene knapp vier Wochen laufende Lesungsreihe im Süden Hamburgs. Es wäre das dritte Mal. Doch wie es bei solchen Kulturveranstaltungen immer ist: die Finanzierung ist kein Selbstgänger.

Worum es bei der Suedlese geht, ist sehr schön in dem unten gezeigten Fernsehbeitrag zu sehen. Um im kommenden Jahr eine solche Veranstaltung auf die Beine zu stellen, ist ein gemeinschaftlicher Kraftakt notwendig.

Ich zitiere Heiko Langanke von Südkultur:

„Die IngDiBa hat gerade den Wettbewerb für „Dein Verein“ ausgeschrieben. Kerstin Brockmann (Schreibwerkstatt) und ich sind derzeit dabei, irgendwie Geld für die kommende SuedLese im April 2018 zusammen zu bekommen. Da ist das eine gute Gelegenheit. Denn es ist ganz einfach. Diese Website aufrufen,

https://www.ing-diba.de/verein/app/club/societydetails/b0114717-1a92-4a6c-bfc5-8c58f775ce5c

dann per Handynummer Code anfordern. Der kommt dann per SMS und wird wieder auf der website eingegeben. Und wenn es viele tun, gibt´s 1.000,- €.“

Insofern auch von unserer Seite die Bitte, euch an der Abstimmung zu beteiligen. Ein Sponsoring von 1000,- € wäre schon ein solider Anfang auf der Einnahmeseite. Es ist für eine gute Sache und kostet nicht mehr als vielleicht eine halbe Minute Lebenszeit, um einen SMS-Code anzufordern und diesen auf der Seite zwecks Abstimmung einzugeben.

Fernsehbeitrag zur Suedlese 2016

Bei der Suedlese 2016 war sogar das Fernsehen anwesend und hat einen interessanten Beitrag gemacht, der eine Veranstaltungen  zeigt:

 

Zeugnis eines Außenseiters ist veröffentlicht

Der neue Roman „Zeugnis eines Außenseiters“ von Klaus von Hollen ist frisch veröffentlicht. Als neuestes Werk des Verlages freuen wir uns mit dem Autor über die Fertigstellung:

 

Paul Lohmann, 38 Jahre, ist Computerexperte in einem Elektrofachmarkt. Er traut seinen Augen nicht, als er Frank Woytek, dem Kerl, der ihm während der Schulzeit das Leben zur Hölle gemacht hat, gegenüber steht.

Paul hofft, dass Frank ihn nicht erkennt, aber sein Stottern, das ihn schon sein ganzes Leben beeinträchtigt, bringt Woytek auf die richtige Spur. Aufs Neue verhöhnt, kehren Pauls Erinnerungen an die bitteren Erlebnisse aus seiner Jugendzeit zurück.

Der Alptraum, so scheint es, will einfach kein Ende nehmen. Doch Paul ist nicht bereit, sich ein weiteres Mal terrorisieren zu lassen.

Selbstgespräch

INTERVIEW von und mit Sonja Alphonso

Nachdem ich mit mehreren Autoren Interviews führte, will ich mir heute selber Rede und Antwort stehen. Wenn ich mich frage, wie ich eigentlich zum Schreiben kam, würde ich behaupten, wie die Jungfrau zum Kinde. Oder anders gesagt: Ich habe nicht geahnt, was eines Tages aus einem jahrzehntelangen Dornröschenschlaf erwachen würde.

Dass ich Bücher sehr schätze, war mir klar, aber ich habe halt immer nur gelesen, bis ich dann unerwartet von der Lese- zur Schreibratte mutierte. Über den Anlass bewahre ich hier aus Diskretion mir selbst gegenüber Stillschweigen. Aber ich freue mich sehr über die Ergebnisse dieser Veränderung zum Positiven, denn ich fand zwischen meinen geschriebenen Zeilen meinen Humor.

Obligatorische Fragen:

Welche Geschichten mochte ich als Kind?

Ich hatte schon immer ein Faible für Figuren, die sehr unterschiedlich sind, aber gut zusammenspielen: Susi und Strolchi, Tom Sawyer und Hucki,  Rothäute und bleichgesichtige Blutsbrüder. Diese ungleichen Paare bilden einen schönen Kontrast und  harmonieren doch miteinander, weil sie unterschiedliche Charaktere oder Kulturen unter einen Hut bringen.

Knüpfe ich daran an und denke ich mir ähnliche Geschichten aus?

Hm, ja und nein. Ja, weil ich es versuche bzw. einige Vorstellungen davon habe, was ich selber interessant finde. Beispielsweise spricht es mich an, wenn eine persönliche Entwicklung oder gar Bewusstseinserweiterung stattfindet.

Nein, weil ich kaum Fantasie habe. Dass ich kreativ bin, ist kein Widerspruch. Ich gestalte unglaublich gerne, aber es fällt mir relativ schwer, mir etwas auszudenken. Deshalb sind Kurzgeschichten oder gar Romane für mich eine enorme Herausforderung, der ich mich noch nicht wirklich gewachsen fühle. Ich habe zwar etwas in Arbeit, aber es bleibt nach kurzen Schreibschüben immer ziemlich lange liegen, weil ich mich spontan für anderes entscheide.

Und das wäre?

Zuallererst mein Blog www.see-me.online. Der ist mein Ein und Alles. Der spricht Bände über meine Vorlieben: Bildersprache und Sprachbilder. Ich bin ein visueller Mensch und liebe Poesie. Beides zusammenzubringen, bringt mir großes Glück. Ich fühle mich dort ganz frei, mich zu besinnen, Gedanken und Gefühle kreativ zum Ausdruck zu bringen und meiner Seele Flügel zu verleihen.

An zweiter Stelle kommen die Kolumnen mit TIEFGANG, dem Online-Feuilleton von SuedKultur. Dort schreibe ich im Wort-Reich unter dem Pseudonym Sophie Selbst-Zweifel. Sophie, weil ich gerne philosophiere, der Nachname steht für mein ambivalentes Selbstbewusstsein.

Was sind meine Themen?

Menschliche, psychologische und am Rande auch politisch-gesellschaftliche.

Wäre ich gerne Reporterin?

Als Beruf auf keinen Fall! Journalisten werden meines Wissens oft an Unglücksorte geschickt und auf düstere Schlagzeilen angesetzt. Das wäre nicht mein Fall. Aber privat bin ich sehr gerne Berichterstatterin. Ich habe ein großes Mitteilungsbedürfnis, was und wie ich alles um mich herum erlebe.

Vielen Dank für das Selbstgespräch!

Immer wieder gerne! Ich schätze die Reflexion und den persönlichen Austausch.

Offener Leseabend bei AWS am 22.06.2017

Portrait Christoph Nerger

Jan Christoph Nerger

Jan Christoph Nerger liest aus seinem noch unvollendeten Roman „S7-Irrfahrt übers Zeitgleis“. Folgen Sie der jungen Technogöre Babs, dem jungen Jazzfan und SA-Gruppenführer Hans, dem Studenten Ludwig und der mit allen Wassern gewaschenen Bordsteinschwalbe Mariechen durch Raum und Zeit des 20. Jahrhunderts in Berlin: mit der S-Bahn! Werden Sie Zeuge der Entstehung eines Romans und äußern Sie ihre Meinung!

Jan Christoph Nerger, Jahrgang 1973, ist als gerlernter Erzieher und Bürokaufmann vor allem ein leidenschaftlicher Romanautor. Bei awsLiteratur, dem Verlag des Kulturvereins alles-wird-schön e.V., ist sein Roman „Club der Sturmvögel“ erschienen.

Do, 22.06.2017 um 19:30 Uhr bei alles-wird-schön e.V., Friedrich-Naumann-Str. 27, 21075 Hamburg-Heimfeld (Eintritt frei!)

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