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Streiflichter des Mondes in der Seele

Nach Elb Vertiefung ist von Diether Siegel ein neuer Band erschienen.

POEM OF EVOLUTIONARY MYSTERY

   DIE SCHÖPFUNG IST EIN
GEDICHT DER STILLE GESANG
     IN VERSEN AUS LICHT
            (Erdheit Eglise)

Mit diesem Haiku (eine japanische Gedichtform) eröffnet der Walk-About-Writer Diether Siegel (alias Erdheit Eglise) sein neues, bei aws-Literatur erschienenes Werk „Manungen – Mond-Mantras“.

„Manungen leitet sich ab von „mâne“, dem mittelhochdeutschen Wort für Mond“, erklärt der Autor Diether Siegel den Titel seines Werkes. Zugleich lässt die ähnlich einem astrologischen Kalender aufgebaute Gedichtreihe die Bedeutung von (Er-) Mahnungen aufleuchten. Untermalt mit Bildern von Christian Baudy nimmt Siegel seine Leserinnen und Leser auf eine gereimte, spirituell-philosophische Wanderschaft durch zwölf plus eins Monde.

Es geht um den Zustand und die Zukunft unserer Erde. Und darum, sich im Rhythmus des „Wanderers am Himmelszelt“ mit den Kräften der Natur zu verbinden und achtsam durch die Welt zu gehen, um den Planeten für alle Lebewesen lebenswert zu erhalten. Es ist Siegels Plädoyer für eine umsichtige(re) Lebensart. Weitere Informationen zum Werk siehe http://www.aws-literatur.de/manungen/

„Hamburg 4.0 – Prantschaks Stadt“ – Verlängerung der Ausstellung

Die Ausstellung bei Alles wird schön e. V. mit Zeichnungen von Jan Christoph Nerger geht in die Verlängerung. Die sehenswerten Illustrationen des Autors zu seinem brandneuen Buch „Hamburg 4.0 – Prantschaks Stadt“ werden einen weiteren Monat in der Friedrich-Naumann-Str. 27 ausgestellt.

Die Illustrationen zu diesem futuristischen Krimi um einen getöteten Architekten präsentieren eine zukünftige Architektur, die auch im klassischen Sinne wieder schön sein kann. Sie ist eine Reaktion auf die bis heute vorherrschende kalte Funktionsarchitektur, die nur wenige Ausnahmen kennt. In Nergers keineswegs nur positiver Zukunftsvision wird schöne Archtiketur wieder zur Regel. Per se der Hässlichkeit verdächtigt, sind Hamburgs neue Hochhäuser hier eine optische Bereicherung. Überwiegend Wohnraum spendend, verdichten sie die Stadt und sparen Fläche. Die Hamburger des Jahres 2039 sehen das aber kaum positiv.

Und die Hamburger heute, für die all das eine Zunkunftsvision ist? Sie können sich weitere vier Wochen ihr eigenes Urteil bilden. Wer es genauer wissen will, kann nicht nur die Bilder betrachten, sondern gleich vor Ort das Buch erwerben – oder handsigniert direkt beim Autor bestellen (siehe Link mit Romantitel). Nennen Sie einfach Ihre Adresse und bitten Sie um eine Signatur, gern auch eine Widmung. Sie erhalten das Buch dann mit beiliegender Rechnung versandkostenfrei für 9,00 €.

 

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